Glinde_Wappen_1 Glinde_Lichtmessmuseum_1 Glinde_Matthaeikirche_1 Glinde_Sportpark_1

Glinde Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte in einer undatierten Urkunde des Kaisers Otto I. an das Moritzkloster zu Magdeburg, in der er seine Schenkungen von 937 und 939 bestätigt. Glinde war 1655/56 von Hexenverfolgung betroffen. Die über 50-jährige Elisabeth, Frau von David Ferckel, geriet in einen Hexenprozess, wurde der Folter unterzogen und dann freigelassen. Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Glinde, Breitenhagen, Groß Rosenburg, Lödderitz, Pömmelte, Sachsendorf, Tornitz, Wespen und Zuchau sowie die Stadt Barby (Elbe) zur neuen Stadt Barby zusammen. Gleichzeitig wurde die Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Saale, zu der Glinde bisher gehörte, aufgelöst. (www.wikipedia.org)